Ehrlich gesagt
Warum wir nichts vorhersagen
Jede Ziehung ist unabhängig und rein zufällig. Keine Statistik, kein System und kein Generator kann die Gewinnchance erhöhen — das ist mathematisch nicht möglich, ganz gleich, was irgendwo anders behauptet wird. Wir haben es nicht bei der Behauptung belassen: Unser Entzifferungs-Labor testet verbreitete Methoden laufend gegen die archivierten Ziehungen — Im Labor sind derzeit 882 Bedingungen gegen das Archiv getestet; nach Korrektur für multiples Testen sind 7 auffällig, alle bei Spiel 77 – eine historische Ziffern-Häufung aus den 2000er Jahren ohne Vorhersagewert. Keine Bedingung hat bisher zusätzlich den Test an späteren, zuvor unbekannten Ziehungen bestanden. Und unser Rückschau „Was hätte Dauerspielen gebracht?“ zeigt dir für jeden beliebigen Tipp, was Jahrzehnte Dauerspielen wirklich gebracht hätten. Hand aufs Herz: Wenn dein Tipp in tausenden vergangenen Ziehungen nie den Volltreffer gebracht hätte — warum sollte es ausgerechnet die nächste sein?
Was bleibt: Wer trotzdem spielen will, entscheidet das selbst — wir schreiben niemandem etwas vor. Für diesen Fall meidet unser Teilungsschutz-Rechner beliebte Zahlenmuster (Geburtstage, Glückszahlen, Serien). Bei geteilten Gewinnklassen kann das im Mittel zu weniger Mitgewinnern führen – eine Zusage für den einzelnen Tipp ist es nicht, und die Gewinnchance ändert es nie. Warum es diese Seite gibt →
Bevor du das Werkzeug benutzt
Dieses Werkzeug erhöht die Gewinnchance nicht und sagt keine Zahlen voraus. Jede Kombination ist gleich wahrscheinlich. Es meidet lediglich Zahlenmuster, die vermutlich häufig getippt werden. Bei Lotterien mit geteilten Gewinnklassen kann das im Mittel die Zahl der Mitgewinner senken; für einen einzelnen Tipp zusichern lässt sich das nicht, und bei festen Gewinnen (KENO, freiheit+) spielt es bis auf wenige, in den Teilnahmebedingungen geregelte Ausnahmen keine Rolle.
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Teilungsschutz
Teilungsschutz-Rechner
Wichtig und ehrlich: Dieser Rechner erhöht deine Gewinnchance nicht und sagt keine Zahlen voraus. Er meidet nur beliebte Muster (Geburtstage 1–31, Glückszahlen, Serien, runde Zahlen und frühere Gewinnkombinationen), die vermutlich häufig getippt werden. Das ist eine Heuristik, keine Messung einzelner Tipps; eine geringere Zahl von Mitgewinnern kann sie nicht zusichern. Der Musterwert (0–100) zeigt, wie wenige dieser Muster die Kombination enthält — ein heuristischer Wert, keine gemessene Beliebtheit. Die Regeln stehen unten.
Die Superzahl wird nicht generiert — sie ist die letzte Ziffer deiner Tippschein-Nummer und nicht frei wählbar.
Tipp-Check
Meine Zahlen
Speichere deine getippten Zahlen und BitScore gleicht sie bei jedem Besuch automatisch mit allen neuen Ziehungen ab. Deine Zahlen bleiben in deinem Browser (localStorage) und werden nirgendwohin übertragen.
Tippe deine 6 Zahlen an (1–49):
Gespeicherte Tipps
Zum Rechner
Was der Rechner tut — und was nicht
Gewinnchance und Gewinnhöhe
Die Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen, ist bei einer fairen Ziehung für jede Kombination gleich — 4-11-23-29-38-45 genauso wie 1-2-3-4-5-6. Daran ändert kein Rechner etwas. Bei LOTTO 6aus49 wird jede Gewinnklasse unter allen Gewinnern aufgeteilt. Eine Kombination, die viele andere ebenfalls spielen, führt im Gewinnfall deshalb im Mittel zu mehr Mitgewinnern. Der Rechner soll solche verbreiteten Muster vermeiden helfen.
So entsteht der Wert
Der Rechner zieht 300 zufällige LOTTO 6aus49-Kombinationen und vergibt für jede Musterpunkte nach diesen festen Regeln:
- jede Zahl bis 31 (Kalendertag): 1 Punkt
- jede Zahl bis 12 (auch als Monat möglich): zusätzlich 0,5
- die Zahlen 3, 7, 9, 11 und 19 (verbreitete Glückszahlen): zusätzlich 0,8
- volle Zehner: 0,4; übrige Fünfer: 0,25
- jedes direkte Zahlenpaar wie 23-24: 0,7
- jede weitere Zahl aus demselben Zehnerblock: 0,35
- exakt eine bereits gezogene Kombination: 5
Ausgegeben wird die Kombination mit den wenigsten Punkten. Der angezeigte Wert von 0 bis 100 rechnet diese Punktzahl gegen eine feste Obergrenze um: je höher, desto weniger der genannten Muster enthält die Kombination. Er ist ein heuristischer Musterwert — keine gemessene Beliebtheit dieser Kombination und keine Vorhersage, wie hoch ein Gewinn ausfallen würde.
Was davon belegt ist
Belegt ist davon nur ein Teil, und zwar indirekt: Bei LOTTO 6aus49 lag die Quote für drei Richtige in 2.564 Ziehungen von 2002 bis Juli 2026 im Median um 14,4 % niedriger, wenn fünf oder sechs der gezogenen Zahlen im Bereich 1 bis 31 lagen, als wenn es höchstens zwei waren (je Jahr normiert). Das spricht dafür, dass Kalenderzahlen häufiger getippt werden – an der Gewinnchance ändert es nichts. Methode und Grenzen Die übrigen Regeln und alle Gewichte sind Annahmen über Tippgewohnheiten; die tatsächliche Verteilung der abgegebenen Tipps veröffentlicht kein Veranstalter.
Die Zahl 13 wird bewusst nicht zusätzlich gewertet: Ob sie als Unglückszahl eher gemieden oder als Kalendertag eher getippt wird, ist nicht belegt.
Was Sie am Ende tippen, oder ob überhaupt, entscheiden allein Sie. Weiter: Was hätte Dauerspielen gebracht? · Häufigste Kombinationen